Leistun­gen zum Thema SOKA-Bau

Sie möchten Rückforderungen für die Jahre 2013 und 2014 geltend machen oder wissen, ob Sie betroffen sind oder haben gar bereits einen Mahnbescheid erhalten und brauchen Unterstützung? Fragen Sie uns.

Leistun­gen für Arbeit­nehmer

Sie haben die Kündigung erhalten? Egal ob Sie damit einverstanden sind oder nicht, es ist auf einiges zu achten - z.B. die Klagefrist. Wer gekündigt wurde sollte rasch handeln.

Leistun­gen für Arbeit­geber

Wir beraten Sie bei der Restrukturierung Ihres Unternehmens. Bei der Trennung von Arbeitnehmern unterstützen wir Sie bei der Wahl der richtigen Kündigungsart und helfen Ihnen formale Fehler zu vermeiden.

SOKA-Rückforderung? Wir rufen kostenlos zurück.

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AKTUELLES
ZUM THEMA SOKA BAU


Erfolge vor den Arbeitsgerichten Wiesbaden und Berlin
Die Kanzlei Pavel hat erreicht, dass mehrere Mandanten nicht die eingeklagten Beiträge an die SOKA-Bau zahlen müssen.

Erfolg der Kanzlei Pavel vor dem Bundesarbeitsgericht
Die Kanzlei Pavel hat vor dem Bundesarbeitsgericht nach Einlegung der Revision einen Erfolg gegen die SOKA-BAU erzielt.

Klage der SOKA-BAU vom Arbeitsgericht Berlin abgewiesen
Das Arbeitsgericht Berlin entschied, dass die Mandantschaft der Kanzlei PAVEL sokafrei ist und wies die Klage ab.

Klage der SOKA über 26.418 € vom Arbeitsgericht Wiesbaden abgewiesen
Der Mandant der Kanzlei PAVEL muss der SOKA-Bau keine Beiträge bezahlen. Nach erfolgter Beweisaufnahme entschied das Arbeitsgericht Wiesbaden, dass das Unternehmen nicht sokapflichtig ist.

Klage der SOKA-BAU vollumfänglich abgewiesen
Erneuter erzielt die Kanzlei PAVEL gegen die SOKA-BAU einen Erfolg vor dem Arbeitsgericht Wiesbaden. Der Mischbetrieb, welcher u.a. Maler- und Gartenarbeiten ausführt ist demnach nicht sokapflichtig.

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AKTUELLES
FÜR ARBEITNEHMER


"Glatteisprüfung" ist kein Arbeitsunfall
Die Überprüfung der Straßenverhältnisse gehört nicht zur Fahrt zur Arbeit, entschied das Bundessozialgericht.

Befristung von Profifußballern länger als zwei Jahre möglich
Die Verträge von Profifußballern dürfen auch über einen längeren Zeitraum als zwei Jahre befristet werden, ohne dass ein unbefristetetes Arbeitsvehältnis zustande kommt, entschied das Bundesarbeitsgericht.

Private „Whatsapp“-Gespräche kein Kündigungsgrund
Aus dem Alltag ist der Kommunikationsdienst „Whatsapp“ kaum wegzudenken. Doch wie weit können die Folgen von fremdenfeindlichen Äußerungen in Chats der Mitarbeiter reichen? Das Arbeitsgericht Mainz entschied jetzt, dass ein privates Whatsapp-Gespräch - trotz des diskriminierenden Inhalts - kein Kündigungsgrund sei.

Dreijährige Kündigungsfrist stellt unangemessene Benachteiligung des Arbeitnehmers dar
Kündigungsfristen sind ein häufiger Stolperstein in der Arbeitsvertragsgestaltung sein. In diesem vom Bundesarbeitsgericht entschiedenen Fall ging es um eine dreijährige Kündigungsfrist zum Monatsende, die mit dem Arbeitnehmer vereinbart wurde und für beide beide Seiten gelten sollte.

Rechte angestellter Taxifahrer gestärkt
Taxifahrer können nicht verpflichtet werden, in Wartezeiten alle drei Minuten eine Stechuhr zu bedienen, um ihre Fahrbereitschaft nachzuweisen. Hierin liege ein Verstoß gegen das Allgemeine Persönlichkeitsrecht des Taxifahrers, so die Richter des Arbeitsgerichts Berlins.

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AKTUELLES
FÜR ARBEITGEBER


Ein "Eintopf aufs Haus" ist kein Kündigungsgrund
  In den vergangenen Jahren beschäftigten sich mehrere Landesarbeitsgerichte sowie das BAG mit der Frage, ob und unter welchen Umständen Bagatelldiebstähle eine Kündigung rechtfertigen können. In diesem Fall wurde ein Hoteldirektor, der einen Eintopf auf Kosten seines Arbeitgebers aß sowie Toilettenpapier mit nach Hause nahm, gekündigt.  

Kein Schmerzensgeldanspruch nach betrieblicher Grippeimpfung
Der Arbeitgeber muss keine Schmerzensgeldansprüche seiner Arbeitnehmer infolge einer betrieblichen Grippeimpfung erfüllen - auch nicht, wenn die Impfung vom Arbeitgeber kostenlos angeboten wird.  

Kirchliches Arbeitsrecht durch dynamische Bezugnahmeklausel auch nach Betriebsübergang
Das Bundesarbeitsgericht hat entschieden, dass der Betriebserwerber nach einem Betriebsübergang von einem kirchlichen auf einen weltlichen Arbeitgeber weiterhin an eine in den Arbeitsverträgen enthaltene dynamische Bezugnahmeklausel auf eine kirchliche Arbeitsrechtsregelung gebunden ist.

Kein Kündigungsschutz und keine Wiedereinstellung in Kleinbetrieben
Das BAG hatte sich mit der Frage zu beschäftigen, ob und inwieweit in Kleinbetrieben, also Betrieben mit nicht über zehn Arbeitnehmern, in denen kein Kündigungsschutz nach dem Kündigungschutzgesetz (KSchG) besteht, eine Klage auf Wiedereinstellung erfolgreich sein kann. Insoweit hatte das BAG ebenfalls zu beurteilen, ob sich eine nachträglich als falsch erwiesene Kündigungsprognose in Kleinbetrieben auswirkt.

Weitgehendes Direktionsrecht des Arbeitgebers beim Schichtwechsel
Das Bundesarbeitsgericht hat das Direktionsrecht des Arbeitgebers im Hinblick auf einen Schichtwechsel neu bewertet. Am 18.10.2017 urteilte das BAG arbeitgeberfreundlich im Bezug auf das Direktionsrecht des Arbeitgebers nach § 106 GewO.

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AKTUELLES
ALLGEMEIN


Regierungsbildung: Arbeitsrechtliche Reformen geplant
In den Sondierungsgesprächen zur Regierungsbildung habe die Parteien einer möglichen großen Koalition vereinbart, Änderungen im Arbeitsrecht umzusetzen. Es sollen diverse Gesetzesvorhaben umgesetzt werden.

Lohngleichheit durch neues Transparenzgesetz?
Statistisch gesehen verdienen Frauen in vielen Berufsbranchen weniger als ihre männliche Kollegen. Die Differenz sollen nun durch das Lohntransparenzgesetz minimiert werden.

Steht eine Novellierung des Arbeitszeitgesetzes bevor?
In Berlin werden im Rahmen der Sondierungsgespräche neue Gesetzesvorhaben publik. So wird berichtet, dass eine Änderung des Arbeitszeitgesetzes ein Teil der Agenda einer neuen Regierung sein könnte. Dabei geht es maßgeblich um eine Flexibilisierung von Arbeitszeiten, um den Herausforderungen der Digitalisierung gewachsen zu sein.

Schwangere und Mütter erfahren stärkeren Schutz und höhere Selbstbestimmung
Aktuelle Gesetzesänderungen im Mutterschutzrecht stärken Arbeitnehmerinnen nach der Geburt eines behinderten Kindes oder nach einer Fehlgeburt. Zudem erhöht der Gesetzgeber das Selbstbestimmungsrecht im Hinblick auf Beschäftigungsverbote durch den Arbeitgeber. Ein Überblick über die Änderungen im Mutterschutzrecht.

Gesetzlicher Anspruch auf befristetes Teilzeitverlangen?
Ein aktueller Gesetzesvorschlag sieht vor, dass Arbeitnehmer künftig das Recht auf eine zeitlich befristete Verringerung ihrer Arbeitszeit erhalten. Ziel des Gesetzes sei es, die Einführung eines Anspruchs auf zeitlich begrenzte Teilzeitarbeit im Teilzeit- und Befristungsgesetz zu verankern. Zudem will das Gesetz die Verlängerung von Arbeitszeiten bei unbefristet verringerten Arbeitszeiten erleichtern.

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Kanzlei Pavel

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30175 Hannover
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Das Wissen und die Erfahrung aus über 20-jähriger arbeitsrechtlicher Tätigkeit und die in weit über tausend Gerichtsverfahren gewonnene Professionalität. Unser Engagement in Ihrem Projekt wird Sie überzeugen. Die Rechtsanwälte der Kanzlei Pavel entwickeln gemeinsam mit Ihnen die Strategie, mit der Sie zum Recht kommen. Die hier für erforderliche Rechtskenntnis liefern wir, nötige Informationen liefern Sie anhand gemeinsam erstellter To-Do-Listen.

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