Leistungen zum Thema SOKA-Bau

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Leistun­gen für Arbeit­nehmer

Sie haben die Kündigung erhalten? Egal ob Sie damit einverstanden sind oder nicht, es ist auf einiges zu achten - z.B. die Klagefrist. Wer gekündigt wurde sollte rasch handeln.

Leistun­gen für Arbeit­geber

Wir beraten Sie bei der Restrukturierung Ihres Unternehmens. Bei der Trennung von Arbeitnehmern unterstützen wir Sie bei der Wahl der richtigen Kündigungsart und helfen Ihnen formale Fehler zu vermeiden.

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AKTUELLES
ZUM THEMA SOKA BAU

Gerichtszentrum in Wiesbaden, Foto RA Brommer

Arbeitsgericht Berlin weist die Klage der ULAK in Höhe von 141.090,00 EUR ab
In einem Verfahren vor dem Arbeitsgericht Berlin konnte die Kanzlei Pavel nach Durchführung einer umfangreichen Beweisaufnahme nachweisen, dass der Betrieb der Beklagten als Landschaftsbauer nicht sozialkassenpflichtig ist.
Das Bundesarbeitsgericht in Erfurt

Bundesarbeitsgericht stellt klar, wann Herstellungs-Arbeiten sozialkassenpflichtig sind
In seiner jüngsten richtungsweisenden Entscheidung hat der 10. Senat des BAG klargestellt, dass es bei Betrieben, deren Arbeitnehmer Tätigkeiten baulicher Natur ausführen, die auch einem der ausgenommenen Gewerke zugeordnet werden können, auf das Gepräge des Betriebes ankommt. Wesentlich sei dabei die Fachlichkeit, also die Ausbildung der Arbeitnehmer. Werden Herstellungs-Arbeiten ausgeführt und später durch Mitarbeiter des Betriebes die hergestellten Teile eingebaut, so handelt es sich nur dann um eine einheitliche bauliche Leistung, wenn die Herstellung selbst Gegenstand eines der 18 Ausbildungsberufe des Bauhauptgewerbes ist.

Klage der ULAK über 7.468,00 EUR vom Arbeitsgericht Berlin abgewiesen
In einem Verfahren vor dem Arbeitsgericht Berlin konnte die Kanzlei PAVEL nachweisen, dass der Betrieb als Landschaftsbauerbetrieb nicht sozialkassenpflichtig ist.
Gerichtszentrum in Wiesbaden

Arbeitsgericht Wiesbaden: SOKA-Bau reduziert Forderung um 95 Prozent
Die SOKA-Bau forderte von unserem Mandanten ursprünglich 57.078,00 EUR. Die Kanzlei PAVEL erwirkte nun, dass die Klage auf 3.086,81 EUR reduziert wurde - um fast 95 Prozent des ursprünglich geforderten Betrags.
Gerichtszentrum in Wiesbaden, Foto RA Brommer

Arbeitsgericht Berlin: Klage der SOKA über 58.199,20 EUR abgewiesen
Die Kanzlei Pavel hat in dem Verfahren, das die SOKA-BAU gegen unseren Mandanten geführt hat, zunächst die ursprüngliche Klageforderung von 89.368,00 EUR reduziert. Nachdem sich heruasstellte, dass im Betrieb des Mandanten nur zu einem sehr geringen Arbeitszeitanteil Rohrleitungen verlegt wurden und die übrigen Arbeiten nicht sokapflichtig waren, wurde die Klage abgewiesen. 

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AKTUELLES
FÜR ARBEITNEHMER


BAG: Vergütungsanspruch von Zeitungszustellern auch an Feiertagen
Ein Arbeitsvertrag, welcher die Regelung beinhaltet, dass ein Zeitungszusteller zur Belieferung der Abonennten von Montag bis einschließlich Samstag verpflichtet ist, als Arbeitstag jedoch nur solche Tage hinzugerechnet werden, an welchen Zeitungen im jeweiligen Zustellungsbereich auch tatsächlich erscheinen, verstößt laut Bundesarbeitsgericht (BAG) gegen die Unabdingbarkeit des gesetzlichen Entgeltfortzahlungsanspruchs an Feiertagen.

Kündigung wegen verweigertem Handschlag gegenüber Frauen wirksam
Das Oberverwaltungsgericht hat bestätigt, dass die Kündigung eines ehemaligen Soldaten der Bundeswehr wirksam ist. Dieser hatte erklärt, Frauen nicht die Hand geben zu wollen. Daraufhin folgte die Entlassung, welche mit der Verletzung militärischer Dienstpflichten begründet wurde. 

Unbefristetes Arbeitsverhältnis bei Überschreitung der Höchstdauer der sachgrundlosen Befristung um einen Tag
Die Überschreitung der Höchstdauer von zwei Jahren bei einer sachgrundlosen Befristung auch um nur einen Tag wegen einer Dienstreise führt zu einem unbefristeten Arbeitsverhältnis, so das Landesarbeitsgericht Düsseldorf. 

1,8 Millionen Arbeitnehmer in Deutschland verdienen weniger als den Mindestlohn
Das Ergebnis einer Langzeitstudie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW): In Deutschland erhielten 2017 rund 1,8 Millionen Arbeitnehmer für ihre Arbeitsleistungen weniger als der damalige Mindestlohn von 8,84 Euro pro Stunde eigentlich vorsah.

Kein Verfall von Urlaubsansprüchen - wenn Arbeitgeber nicht ausdrücklich darauf hinweist
Nach der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) muss der Arbeitgeber den Arbeitnehmer konkret auffordern, den Urlaub zu nehmen und ihn auf den sonstigen Verfall hinweisen. Das LAG Köln wandte diese neue Rechtsprechung vorliegend an und gab dem Arbeitnehmer Recht: seine Urlaubsansprüche - auch die der Vorjahre - waren mangels Hinweis des Arbeitgebers nicht verfallen.

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AKTUELLES
FÜR ARBEITGEBER


BAG: Abweichung vom „Equal-Pay-Grundsatz“ nur bei vollständiger Anwendbarkeit der Tarifverträge
Vom Grundsatz der Gleichbezahlung von Leiharbeitnehmern („Equal-Pay“) kann durch den Arbeitgeber als Verleiher nur dann abgewichen werden, wenn im Entleihzeitraum die einschlägigen Tarifverträge der Arbeitnehmerüberlassung nicht nur teilweise, sondern vollständig anwendbar sind, entschied jüngst das Bundesarbeitsgericht.

Von Konkurrent verfasste Beurteilung eines Mitbewerbers zwecks Beförderung ist fehlerhaft
Das Arbeitsgericht Siegburg stellte fest, dass eine dienstliche Beurteilung, welche von einem Konkurrenten um eine ausgeschriebene Stelle ausgestellt wird, nicht rechtens ist. Die entsprechende Beurteilung musste aus der Personalakte entfernt werden.

BAG: Klarheit über Aufklärungspflicht des Arbeitgebers bzgl. der Urlaubsansprüche der Arbeitnehmer
Nachdem der EuGH im vergangenen Jahr den Arbeitgeber in die Pflicht genommen und entschieden hat, dass Urlaubsansprüche nur dann verfallen, wenn der Arbeitgeber vorab über den Verfall aufgeklärt hat, hat das Bundesarbeitsgericht nun die Aufklärungspflicht konkretisiert und gibt Auskunft über den Umfang und die Art und Weise der Aufklärung.

Pauschalvergütung von Überstunden und ihre Grenzen
Nach der neuesten Entscheidung des Bundesarbeitsgericht (BAG) bleiben pauschale Abrechnungen von Überstunden grundsätzlich zulässig. Eine pauschale Überstundenregelung durch Betriebsvereinbarung, nach der Mitarbeiter bei vereinbarter Vertrauensarbeitszeit Ausgleichstage für regelmäßige Mehrarbeit erhalten - aber keine darüber hinausgehende Überstundenvergütung - sei hingegen unwirksam.

Abmahnung wegen Weitergabe eines Artikels an ein anderes Medium gerechtfertigt
Die Veröffentlichung eines Artikels durch einen angestellten Redakteur darf ohne die Einwilligung des Arbeitgebers nicht in einem anderen Medium veröffentlicht werden und rechtfertigt eine Abmahnung.

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AKTUELLES
ALLGEMEIN


Inwieweit darf ein Arbeitgeber in die Freizeitgestaltung seiner Arbeitnehmer eingreifen?
Dem Interesse des Arbeitnehmers, seine Freizeit nach Belieben auszugestalten steht das Interesse des Arbeitgebers gegenüber, dass der Arbeitnehmer während seiner Arbeitszeit voll leistungsfähig ist.  Doch darf der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer die Ausübung etwa von Extremsport verbieten?

Europäischer Gerichtshof verflichtet zur Arbeitszeiterfassung - Furcht vor Rückkehr der Stechuhr
In einem aktuellen Urteil des Europäischen Gerichtshof (EuGH) vom 14.5.2019 verpflichtet den Arbeitgeber zur Einrichtung eines Arbeitszeiterfassungssystems. 

Kommt das Recht auf Homeoffice?
Im Jahre 2018 haben bereits 39 Prozent der deutschen Unternehmen zumindest einzelnen Mitarbeitern ganz oder teilweise das Arbeiten von zu Hause aus ermöglicht. Nun denkt die Bundesregierung über einen Rechtsanspruch auf Heimarbeit nach.

Das Jahr 2019 beginnt mit neuem Gesetz zur Brückenteilzeit
Bekanntlich treten zu Jahresbeginn oftmals neue Gesetze in Kraft, so auch im Jahr 2019. Besonders relevant ist aus arbeitsrechtlicher Sicht eine neue Regelung des Teilzeit- und Befristungsgesetzes (TzBfG), das "Gesetz zur Brückenteilzeit".

Wann bekomme ich zusätzlich zu meinem Urlaubsanspruch frei ? - Wichtige Fakten zum Thema Sonderurlaub
Arbeitnehmer müssen grundsätzlich Urlaub nehmen, wenn Sie an besonderen Ereignissen teilnehmen und freinehmen möchten. In einer Reihe von Fällen erhalten Arbeitnehmer jedoch Sonderurlaub, der zusätzlich zum Urlaubsanspruch gewährt werden muss.

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Kanzlei Pavel

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30175 Hannover
Tel: 0511 - 81 70 61
Fax: 0511 - 283 45 81
e-Mail:info(at)kanzlei-pavel(dot)de

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Das Wissen und die Erfahrung aus über 20-jähriger arbeitsrechtlicher Tätigkeit und die in weit über tausend Gerichtsverfahren gewonnene Professionalität. Unser Engagement in Ihrem Projekt wird Sie überzeugen. Die Rechtsanwälte der Kanzlei Pavel entwickeln gemeinsam mit Ihnen die Strategie, mit der Sie zum Recht kommen. Die hier für erforderliche Rechtskenntnis liefern wir, nötige Informationen liefern Sie anhand gemeinsam erstellter To-Do-Listen.

Als Experten für Arbeitsrecht arbeiten unsere erfahrenen Anwälte schnell und zuverlässig, um Ihr Anliegen zu realisieren.