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Mahnbescheid

Sie haben einen Mahnbescheid erhalten? Dann nehmen Sie ihn bitte ernst!

Der Mahnbescheid ist die einfachere Form zur Rechtsdurchsetzung im Vergleich zum normalerweise gerichtlich geführten Klageverfahren. Während beim gerichtlichen Verfahren von der Einreichung der Klage bis zum ersten Termin vor Gericht mehrere Monate vergehen können, kann man mit einem Mahnbescheid viel schneller an sein Geld kommen - vorausgesetzt der Anspruchsgegner widerspricht der Forderung nicht.

Was heißt das für Sie?

Als Arbeitgeber kann man mit dem Mahnbescheid Zahlung von Schadensersatz verlangen, wenn der Arbeitnehmer im Rahmen des Arbeitsverhältnisses einen Schaden gegenüber dem Arbeitgeber oder einem Dritten verursacht.

Umgekehrt kann auch ein Arbeitnehmer bei dem für den Arbeitgeber zuständigen Arbeitsgericht einen Mahnbescheid auf Zahlung von Lohn beantragen. Anders als in Zivilrechtsstreitigkeiten ist hier nicht das Amtsgericht beim Sitz des Antragstellers zuständig, sondern das Arbeitsgericht, welches für ein Klageverfahren zuständig wäre.

Wird der Mahnbescheid dann der Gegenseite zugestellt und wird diesem nicht innerhalb der gesetzlichen Frist von einer Woche (in Zivilstreitigkeiten zwei Wochen) widersprochen, kann der Anspruchsteller durch den Mahnbescheid einen Vollstreckungstitel erlangen. Das heißt für Sie: der Gerichtsvollzieher steht vor der Tür!

Deshalb nehmen Sie solch einen Mahnbescheid ernst und suchen Sie sich schnellstmöglich anwaltlichen Rat!  

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