Leistun­gen zum Thema SOKA-Bau

Sie möchten Rückforderungen für die Jahre 2013 und 2014 geltend machen oder wissen, ob Sie betroffen sind oder haben gar bereits einen Mahnbescheid erhalten und brauchen Unterstützung? Fragen Sie uns.

Leistun­gen für Arbeit­nehmer

Sie haben die Kündigung erhalten? Egal ob Sie damit einverstanden sind oder nicht, es ist auf einiges zu achten - z.B. die Klagefrist. Wer gekündigt wurde sollte rasch handeln.

Leistun­gen für Arbeit­geber

Wir beraten Sie bei der Restrukturierung Ihres Unternehmens. Bei der Trennung von Arbeitnehmern unterstützen wir Sie bei der Wahl der richtigen Kündigungsart und helfen Ihnen formale Fehler zu vermeiden.

SOKA-Rückforderung? Wir rufen kostenlos zurück.

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AKTUELLES
ZUM THEMA SOKA BAU


SOKA zahlt 450,00 EUR / 900,00 EUR zurück!
Alle Solo-Selbstständigen bekommen die Mindestbeiträge in Höhe von 450,00 EUR für 2015 und 900,00 EUR für die Jahre 2016 und 2017 zurück. Dies resultiert aus der jüngsten Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts.
Das Bundesarbeitsgericht in Erfurt

Weitere herbe Schlappe für die SOKA-BAU vor dem Bundesarbeitsgericht
Die SOKA-BAU verlangt von Einzelunternehmer - sogenannten Solo-Selbstständigen - pro Jahr 900,00 EUR für die Berufsausbildung im Bau. Viele, die nicht bezahlt haben, erhielten einen Mahnbescheid, welche entweder vom Arbeitsgericht Wiesbaden oder vom Arbeitsgericht Berlin kamen. Das Bundesarbeitsgericht hat jetzt entschieden, dass für diese Art Klageverfahren die Arbeitsgerichte gar nicht zuständig sind.

Wieder Klagerücknahme seitens der ULAK/SOKA vor dem Arbeitsgericht Wiesbaden
In zwei Verfahren auf Zahlung von insgesamt ca. 20.000,00 EUR gegen einen unserer Mandanten hat die SOKA-BAU noch in der Güteverhandlung die beiden Klagen zurückgenommen (AZ: 6 Ca 81/17 und 6 Ca 226/17).  

Klage der SOKA wird abgewiesen
In zwei miteinander verbundenen Verfahren hat die SOKA/ULAK von unserer Mandantin insgesamt ca. 32.000,00 EUR an Sozialkassenbeiträgen eingeklagt. Nachdem eine Beweisaufnahme zu den im Betrieb unserer Mandantin durchgeführten Tätigkeiten durchgeführt wurde, ist die Klage vom Arbeitsgericht Wiesbaden abgewiesen worden (Az 6 Ca 1719/15).  

Mandant der Kanzlei PAVEL braucht 52.000€ an Beiträgen zur SOKA-BAU nicht bezahlen
In einem Verfahren, in dem die SOKA-BAU von unserem Mandanten insgesamt ca. 52.000,00 EUR an Sozialkassenbeiträgen eingeklagt hat, hat das Arbeitsgericht Wiesbaden nach durchgeführtem Kammertermin die Klage der SOKA-BAU vollumfänglich abgewiesen (AZ: 5 Ca 443/16). Haben auch Sie Zweifel, ob Forderungen der SOKA-BAU gegen Sie oder Ihr Unternehmen zu Recht erhoben werden? Verschaffen Sie sich gleich mit Hilfe des kostenlosen SOKA-CHECKs Gewissheit darüber, ob Sie überhaupt Beiträge an die SOKA-BAU bezahlen müssen.

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AKTUELLES
FÜR ARBEITNEHMER


Rechte angestellter Taxifahrer gestärkt
Taxifahrer können nicht verpflichtet werden, in Wartezeiten alle drei Minuten eine Stechuhr zu bedienen, um ihre Fahrbereitschaft nachzuweisen. Hierin liege ein Verstoß gegen das Allgemeine Persönlichkeitsrecht des Taxifahrers, so die Richter des Arbeitsgerichts Berlins.

Arbeitnehmer müssen unbillige Weisungen nicht befolgen
Das Bundesarbeitsgericht hat die Bindungswirkung von Weisungen des Arbeitgebers eingeschränkt. Missachtet eine Weisung die Interessen des Arbeitnehmers, kann der Arbeitnehmer das von ihm verlangte Verhalten verweigern. Obwohl die Richter die Rechte des Arbeitnehmers stärken, ist die Weigerung des Mitarbeiters weiterhin riskant.

Private Online-Kommunikation und die Grenzen der Überwachung
Sowohl das Bundesarbeitsgericht, als auch der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte haben in jüngster Zeit über die Zulässigkeit der Überwachung von privater Onlinekommunikation von Arbeitnehmern geurteilt. Private Gespräche über WhatsApp, Facebook und Co. sind in der Arbeitszeit grundsätzlich unzulässig - es gibt aber Ausnahmen. Die Überwachung der Kommunikation durch den Arbeitgeber ist nur unter bestimmten Voraussetzungen zulässig.

Pfändungsschutz für Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeitszulagen
Das Bundesarbeitsgericht hat jüngst entschieden, dass Zulagen für Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeit als Erschwerniszulagen im Rahmen des Üblichen unpfändbar sind, wohingegen Zulagen für Schicht-, Samstags- oder sog. Vorfestarbeit der Pfändung nicht entzogen sind.

Arbeitsüberwachung: Keylogger unzulässig
Arbeitnehmer müssen es nicht hinnehmen, dass ihre Arbeit mithilfe eines Keyloggers fortwährend überprüft wird, hat das Bundesarbeitsgericht entschieden. Der Datenschutz werde dadurch unzulässigerweise verletzt. Infolgedessen sei die Kündigung unwirksam gewesen, sodass der Arbeitnehmer die von ihm angestrengte Kündigungsschutzklage über alle Instanzen gewann.

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AKTUELLES
FÜR ARBEITGEBER


Kündigung bei unzureichendem Verdacht einer Straftat unwirksam
In einem außergewöhnlichen Fall entschied das LAG Hamm, dass eine Verdachtskündigung einer Bank-Mitarbeiterin wegen des bloßen Verdachts einer Straftat unwirksam ist.

Kündigung aufgrund "Mein Kampf" - Lektüre wirksam
Das Landesarbeitsgericht Berlin musste sich kürzlich mit der Kündigung eines städtischen Mitarbeiters, der während der Arbeitszeit „Adolf Hitler, Mein Kampf“ gelesen hatte, befassen und befand, dass die Kündigung auch ohne vorherige Abmahnung wirksam sei, da das LAG einen besonders schwerwiegenden Pflichtverstoß erkannte.

Mindest-Berechnungsgrundlage für Sonderzahlungen ist Mindestlohn
Das Bundesarbeitsgerichts urteilte am 20.09.2017 über mehrere aktuelle Aspekte des Mindestlohnrechts. Sowohl der Entgeltfortzahlung an Feiertagen, als auch der Berechnung von tariflich gewährten Nachtzuschlägen bzw. Urlaubsentgelten sei der aktuelle Mindestlohn zugrunde zu legen. Die Mindestberechnungsgrundlage sei der Mindestlohn und nicht ein vertraglich vereinbarter Stundenlohn, so die Richter.

Fernsehsender kann Arbeitsverträge von Serien-Schauspielern langzeitig und wiederholt befristen
Serien-Schauspieler müssen langfristig und wiederholt befristete Arbeitsverträge akzeptieren.Die langjährige Beschäftigung der Schauspieler in ihren Rollen als Kommissare überwiege nicht das Interesse an einer kurzfristig möglichen Fortentwicklung des Formats durch die Streichung der bekleideten, im Kernbereich des künstlerischen Konzepts liegenden und die Serie mitprägenden Rollen.      

Außerordentliche Kündigung wegen Beleidigung eines Geschäftsführers
Auch die mittelbare Beleidigung der Geschäftsführer rechtfertigt nach dem LAG Schleswig-Holstein eine außerordentliche Kündigung. Die Bezeichnung der Geschäftsführer als "soziale Arschlöcher" kann auch in einem langjährigen Arbeitsverhältnis in einem Familien geführten Kleinbetrieb ohne vorherige Abmahnung die außerordentliche Kündigung rechtfertigen.

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AKTUELLES
ALLGEMEIN


Schwangere und Mütter erfahren stärkeren Schutz und höhere Selbstbestimmung
Aktuelle Gesetzesänderungen im Mutterschutzrecht stärken Arbeitnehmerinnen nach der Geburt eines behinderten Kindes oder nach einer Fehlgeburt. Zudem erhöht der Gesetzgeber das Selbstbestimmungsrecht im Hinblick auf Beschäftigungsverbote durch den Arbeitgeber. Ein Überblick über die Änderungen im Mutterschutzrecht.

Gesetzlicher Anspruch auf befristetes Teilzeitverlangen?
Nach einem neuen Gesetzesvorschlag sollen Arbeitnehmer künftig das Recht auf eine zeitlich befristete Verringerung ihrer Arbeitszeit bekommen. Das sieht ein Entwurf von Arbeitsministerin Nahles vor. Der Referentenentwurf wird derzeit innerhalb der Bundesregierung diskutiert. In dem Entwurf heißt es, dass es das Ziel des Gesetzes sein solle, die Einführung eines Anspruchs auf zeitlich begrenzte Teilzeitarbeit im Teilzeit- und Befristungsgesetz zu verankern. Zudem will das Gesetz die Verlängerung von Arbeitszeiten von Teilzeitbeschäftigten bei unbefristet verringerten Arbeitszeiten durch eine Beweislast-Verlagerung auf den Arbeitgeber erleichtern.

Einigung über Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit
Die Koalitionspartein im Bund haben sich verständigt, ein neues Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit zwischen Frauen und Männern auf den Weg zu bringen, welches Arbeitnehmern großer Unternehmen Informationsrechte einräumt bzw. Arbeitgeber verpflichtet, auf eine gleiche Bezahlung von Frauen und Männer hinzuarbeiten und darüber zu Bericht zu erstatten.

Das Ende von Werkverträgen und Scheinselbständigkeit?
Arbeitsministerin Nahles hat sich gegenüber dem Koalitionspartner durchgesetzt, sodass ihre Gesetzesentwürfe zur Leiharbeit und zu den Werkverträgen nun verabschiedet werden sollen. Ziel sei es, Arbeitnehmer aus prekären Beschäftigungs- in reguläre Arbeitsverhältnisse zu bringen. So sind mehrere Änderungen im Werkvertrags- und Zeitarbeitsvertragsrecht geplant. Unter anderem soll ein neuer § 611a BGB eingeführt und das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz geändert werden.

Bundesregierung legt Vorbehalt gegen europäisches Mahnverfahren für geringfügige Forderungen ein
Maximaler Streitwert soll auf 4.000 Euro begrenzt werden

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Kanzlei Pavel

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Tel: 0511 - 81 70 61
Fax: 0511 - 283 45 81
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Das Wissen und die Erfahrung aus über 20-jähriger arbeitsrechtlicher Tätigkeit und die in weit über tausend Gerichtsverfahren gewonnene Professionalität. Unser Engagement in Ihrem Projekt wird Sie überzeugen. Die Rechtsanwälte der Kanzlei Pavel entwickeln gemeinsam mit Ihnen die Strategie, mit der Sie zum Recht kommen. Die hier für erforderliche Rechtskenntnis liefern wir, nötige Informationen liefern Sie anhand gemeinsam erstellter To-Do-Listen.

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